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Voice over IP im Mobilfunk
80,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Einem eher moderaten Wachstum der transportierten Mengen an Nutzdaten durch die Sprachkommunikation der vergangenen Jahre steht ein exponentieller Anstieg der transportierten Datenmengen gegenüber. Wurden Kommunikationssysteme in der Vergangenheit vorwiegend für eine Sprachkommunikation ausgelegt, werden heutige Netze für den Datentransport entwickelt. Noch treffen diese Aussagen hauptsächlich auf Festnetzanschlüsse zu. Im Mobilfunk werden derzeit noch über 70% der Einnahmen durch leitungsvermittelnde Sprachdienste erzielt. Beachtet man, dass die Entwicklung in Mobilfunknetzen denen im Festnetz etwa 5 bis 6 Jahre nach stehen, erkennt man, dass die Verkehrsmengen durch Datenkommunikation auch in Funknetzen in naher Zukunft überwiegen werden. Im Gegensatz zu leitungsvermittelnden Festnetzdiensten entstehen im Mobilfunk die höchsten Belastungen nicht durch Vermittlungsknoten, sondern durch das Radio Access Network (RAN). Vor allem die grosse Anzahl von Basisstationen verursacht hohe Kosten, die auch bei der Umstellung auf eine reine paketvermittelnde Struktur nicht signifikant sinken. Eine Substitution leitungsvermittelnder Dienste wird daher nicht so schnell voran getrieben wie das im Festnetzbereich zu erkennen ist. Um aber auf zukünftige Entwicklungen flexibel reagieren zu können, erfolgt auch im Mobilfunk die langsame Abkehr von leitungsvermittelnden Diensten. Eine der Schlüsseltechnologien für die Substitution von herkömmlichen Sprachdiensten ist Voice over IP. VoIP beschreibt dabei Verfahren zur Übermittlung von Sprache in IP basierenden Datennetzen. Das heisst, um eine ¿Konvergenz der Netze¿ zu gewährleisten ist es nötig Echtzeitkommunikation in Datennetze zu integrieren. Jedoch entstehen durch diese Integration von Echtzeitdiensten neue Heraus- und Anforderungen. Die Performance von Voice over IP im Mobilfunk wurde sowohl theoretisch als auch praktisch schon vielfach untersucht. Jedoch basierten die Bedingungen für die Untersuchungen stets auf einer stationären Nutzung. Die Frage nach der mobilen Nutzung von VoIP steht aber noch offen. Welchen Einfluss haben Zellwechselprozesse auf die Dienstgüte von VoIP? Und wie wirkt sich die Teilnehmermobilität auf die Performance von Voice over IP aus? Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich daher auf die Zellwechselprozesse in Mobilfunknetzen. Dabei werden die Systeme GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei die von einem Nutzer wahrnehmbare [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Möglichkeiten und Grenzen für Produktinnovation...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die steigende Mobilität der Gesellschaft und das Bedürfnis nach Kommunikation sind sicherlich die entscheidenden ¿DRIVING FORCES¿ für den Handyboom in den letzten Jahren. Seit der Einführung des GSM-Netzes in Deutschland ist die Anzahl der Mobilfunknutzer von rundeiner Million 1992 auf mehr als 35 Millionen im Jahr 2000 explodiert. Diese rasante Entwicklung sorgte für eine boomende Branche, die seit Anfang 2000 durch ein neues Zauberwort in die Schlagzeilen geraten ist: UMTS. Die Versteigerung der UMTS-Mobilfunklizenzen bringen nicht nur unerwarteten Geldsegen in die Kassen der europäischen Finanzminister, sondern sie beflügeln auch die Fantasie der Mobilfunkbranche wie die ¿mobile Zukunft¿ aussehen könnte. Das bestehende Mobilfunknetz wurde für die Übertragung von Sprache konzipiert und folgerichtig auch nur zu diesem Zweck genutzt. Heute sind jedoch nicht mehr nur Sprachdienste von Interesse. Mit einer voranschreitenden Mobilität in der Arbeitswelt ist es für viele Mitarbeiter bedeutend, unabhängig von der technischen Infrastruktur ihrer aktuellen Umgebung, mit ihren Unternehmen kommunizieren zu können. Kommunikation heißt hier nicht nur verbal, sondern auch der mobile Zugang auf Daten und Informationen aller Art. Um diesem Trend Rechnung zu tragen, wurde 1999 der so genannte WAP Standard eingeführt. Der Hauptgrund für die bis jetzt geringe Nutzung des Mobilfunks für die Datenübertragung, sowohl bei gewerblichen als auch privaten Nutzern, ist die mangelnde Bandbreite, die der GSM-Standard bietet. Dieser Mangel soll durch Übertragungstechniken, die zwischen dem vierten Quartal 2000 und 2002 in Deutschland eingeführt werden sollen, behoben werden. Mit der Möglichkeit der Datenübertragung ist eine direkte Verbindung vom Handy zu der vollen Vielfalt des Internet geboten. Hierdurch verändert sich die bisher sehr einfach strukturierte Wertschöpfungskette der Netzbetreiber - es entstehen neue Geschäftsmodelle und Geschäftsmöglichkeiten. Doch nicht nur neue Übertragungstechniken in den Mobilfunknetzen, sondern auch zahlreiche weitere Neuerungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien versprechen neue Möglichkeiten für Produkte und Dienstleitungen. Diese neuen Möglichkeiten müssen jedoch durch enorme Investitionen für Übertragungstechniken in die Mobilfunkinfrastruktur erkauft werden. So gesehen sind diese möglichen neuen Einsatzgebiete Chance und Risiko zugleich, da heute noch keinesfalls gewiss ist, [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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Voice over IP im Mobilfunk
68,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Einem eher moderaten Wachstum der transportierten Mengen an Nutzdaten durch die Sprachkommunikation der vergangenen Jahre steht ein exponentieller Anstieg der transportierten Datenmengen gegenüber. Wurden Kommunikationssysteme in der Vergangenheit vorwiegend für eine Sprachkommunikation ausgelegt, werden heutige Netze für den Datentransport entwickelt. Noch treffen diese Aussagen hauptsächlich auf Festnetzanschlüsse zu. Im Mobilfunk werden derzeit noch über 70% der Einnahmen durch leitungsvermittelnde Sprachdienste erzielt. Beachtet man, dass die Entwicklung in Mobilfunknetzen denen im Festnetz etwa 5 bis 6 Jahre nach stehen, erkennt man, dass die Verkehrsmengen durch Datenkommunikation auch in Funknetzen in naher Zukunft überwiegen werden. Im Gegensatz zu leitungsvermittelnden Festnetzdiensten entstehen im Mobilfunk die höchsten Belastungen nicht durch Vermittlungsknoten, sondern durch das Radio Access Network (RAN). Vor allem die große Anzahl von Basisstationen verursacht hohe Kosten, die auch bei der Umstellung auf eine reine paketvermittelnde Struktur nicht signifikant sinken. Eine Substitution leitungsvermittelnder Dienste wird daher nicht so schnell voran getrieben wie das im Festnetzbereich zu erkennen ist. Um aber auf zukünftige Entwicklungen flexibel reagieren zu können, erfolgt auch im Mobilfunk die langsame Abkehr von leitungsvermittelnden Diensten. Eine der Schlüsseltechnologien für die Substitution von herkömmlichen Sprachdiensten ist Voice over IP. VoIP beschreibt dabei Verfahren zur Übermittlung von Sprache in IP basierenden Datennetzen. Das heißt, um eine ¿Konvergenz der Netze¿ zu gewährleisten ist es nötig Echtzeitkommunikation in Datennetze zu integrieren. Jedoch entstehen durch diese Integration von Echtzeitdiensten neue Heraus- und Anforderungen. Die Performance von Voice over IP im Mobilfunk wurde sowohl theoretisch als auch praktisch schon vielfach untersucht. Jedoch basierten die Bedingungen für die Untersuchungen stets auf einer stationären Nutzung. Die Frage nach der mobilen Nutzung von VoIP steht aber noch offen. Welchen Einfluss haben Zellwechselprozesse auf die Dienstgüte von VoIP? Und wie wirkt sich die Teilnehmermobilität auf die Performance von Voice over IP aus? Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich daher auf die Zellwechselprozesse in Mobilfunknetzen. Dabei werden die Systeme GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei die von einem Nutzer wahrnehmbare [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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